Potenzmittel

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Was ist Impotenz?

In der Wissenschaft als erektile Dysfunktion bezeichnet, hat sich jedoch der Begriff der Impotenz im allgemeinen Sprachgebrauch weitgehend durchgesetzt. Grundsätzlich kann zwischen zwei Arten der erektilen Dysfunktion unterschieden werden. Die Impotentia coeundi beschreibt die Unfähigkeit eine Erektion zu erlangen oder dauerhaft aufrechtzuerhalten. Einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu vollziehen ist für den Mann somit nicht mehr möglich, obwohl die Libido, die sexuelle Lust des Mannes, noch intakt ist. Meist wird in der Öffentlichkeit diese Form der erektilen Dysfunktion gemeinhin als Impotenz bezeichnet. Auch Ejakulationsstörungen, der vorzeitige Samenerguss, können hierbei auftreten. Weiterhin gibt es die Impotentia generandi. Dieses Krankheitsbild bezeichnet die Sterilität des Mannes, also seine Unfähigkeit generell Kinder zu zeugen. Die Erektionsfähigkeit ist bei dieser Störung nicht betroffen und auch die Libido des Mannes ist nicht gestört. Grundsätzlich ist das Auftreten von sporadischen Erektionsproblemen ein normales Phänomen. Erst wenn es einem Mann sechs Monate oder länger nicht möglich ist trotz sexueller Stimulation eine Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, spricht man von einer erektilen Dysfunktion. Internationalen Studien zufolge haben heute circa 52% aller Männer über 40 Jahre gelegentlich oder dauerhaft Erektionsprobleme. Allein in Deutschland geht man von 4 bis 6 Millionen betroffenen Männern aus. Glücklicherweise ist es der modernen Medizin in den letzten Jahrzehnten gelungen leistungsstarke Medikamente gegen dieses Krankheitsbild zu entwickeln. Die Behandlung ist heute leicht, sicher und vor allem wirksam.

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Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion

Die Erektion beim Mann ist ein komplizierter physischer Vorgang, der auch durch psychische Faktoren beeinflusst wird. Normalerweise füllt sich bei sexueller Erregung der Penisschwellkörper mit arteriellem Blut, während gleichzeitig der Abfluss des venösen Blutes unterdrückt wird. Die glatte Muskulatur im Penisschwellkörper erschlafft und der Penis versteift und richtet sich auf. Bei maximaler Erektion stellt der Penisschwellkörper also ein vollständig abgeschlossenes System dar. Zu diesem Zeitpunkt ist der Penis steif und der Mann kann den Geschlechtsverkehr vollziehen. Bei der erektilen Dysfunktion ist dieser Mechanismus gestört, da das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) zu früh im Körper ausgeschüttet wird und so das Erschlaffen des Penis initiiert. Das Unvermögen eine ausreichende und dauerhafte Erektion des Penis zu erreichen, löst bei den betroffenen Männern große Frustration aus.

Die Ursachen für Erektionsprobleme beim Mann sind vielfältig. Neben den organischen Ursachen ist mittlerweile bekannt, dass auch besonders psychische Faktoren Gründe für die erektile Dysfunktion sein können. Grundsätzlich wird auch zunehmendes Alter und die damit einhergehende Veränderung des Körpers als eine wichtige Ursache angeführt. Hier einige Ursachen im Überblick:

Physische Ursachen:
Diabetes, Bluthochdruck, Verletzungen des Schwellkörpers, längerer Konsum von Alkohol oder Drogen, jahrelanges Rauchen oder bestimmte Medikamente mit Beta-Blockern

Psychische Ursachen:
Stress, Schlaflosigkeit, Burn-Out-Syndrom, Versagensängste oder ungelöste Probleme in der Partnerschaft
Potenzfördernde Medikamente wie Viagra, Cialis und Levitra können den Teufelskreis von Versagensängsten und Frustration durchbrechen und dem Betroffenen schnell und wirksam zu neuem, gestärktem Selbstbewusstsein verhelfen. Die auf den Wirkstoffen Sildenafil, Vardenafil oder Tadalafil basierenden Medikamente, hemmen den Abbau des Enzyms Phosphodiesterase-5 (PDE-5). PDE-5 ist im Körper des Mannes für den Abbau einer Erektion verantwortlich. Werden die PDE-5-Hemmer vom Betroffenen eingenommen, so erleichtern sie bei ausreichend sexueller Stimulation die Entstehung von Erektionen und sorgen für ein längeres anhalten der selbigen.

Eine kurze Übersicht zu den einzelnen Potenzmitteln:

Viagra
Viagra ist das erste Potenzmittel und wurde 1998 vom Pharmakonzern Pfizer auf den Markt gebracht. Bis heute ist es das wohl berühmteste und meistverkaufte Potenzmittel weltweit. „Die blaue Pille“ basiert auf dem Wirkstoff Sildenafil. Dadurch wurde endlich die medizinische Behandlung von erektiler Dysfunktion möglich. Die Wirkungsdauer von Viagra beträgt bis zu 5 Stunden und bereits 30 Minuten nach der Einnahme ist mit einem Ergebnis zu rechnen. Viagra ist ein bewährter Klassiker unter den Potenzmitteln.
Cialis
Anfang der 2000er Jahre brachte der Pharmakonzern Lilly Cialis auf den Markt. Dieses Potenzmittel zeichnet sich durch eine besonders lange Wirkungsdauer aus. Eine Wirkung von bis zu 36 Stunden ist bei der Einnahme von Cialis keine Seltenheit. Das Medikament basiert auf dem Wirkstoff Tadalafil und wirkt effektiv gegen Ihre Erektionsprobleme. Im Vergleich mit den anderen Potenzmitteln hat Cialis damit die längste Wirkungsdauer.

Levitra ist ein Potenzmittel, welches sich durch seine besonders gute Verträglichkeit auszeichnet. Es wurde 2003 durch den Pharmakonzern Bayer auf dem Markt eingeführt und erfreut sich seit dem großer Beliebtheit. Levitra basiert auf dem Wirkstoff Vardenafil. Er wirkt besonders schonend auf den Körper und sorgt gleichzeitig für ein positives Ergebnis. Die Wirkung von Levitra hält bis zu 5 Stunden an und setzt nur 15 Minuten nach der Einnahme ein. Die kurze Einwirkzeit ist eine Besonderheit von Levitra. Ein Erfolgsprodukt ohne große Nebenwirkungen.

Glücklicherweise ist es heute möglich Erektionsprobleme wirksam zu bekämpfen und so die eigene Lebensqualität wieder zurückzuerlangen. Jeder Betroffene kann aktiv werden und sein Problem sprichwörtlich in die eigenen Hände nehmen. Es muss niemand unter Potenzproblemen leiden, da Internet-Apotheken wie wir eine schnelle, effiziente und vor allem diskrete Hilfe anbieten. Auf den folgenden Seiten können Sie sich noch genauer zu unseren Produkten informieren und ihre ganz individuelle Behandlung gegen die erektile Dysfunktion finden.